Häufig gestellte Fragen – wir haben die Antworten

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen rund um unsere Audioproduktionen. Von Angeboten bis Technik – wir klären Ihre Fragen.

Alles, was Sie wissen müssen

Antworten auf häufige Fragen zu unseren Services und Arbeitsweisen

Wir möchten, dass Sie sich bei studio b media bestens aufgehoben fühlen. Deshalb haben wir die häufigsten Fragen zu unseren Dienstleistungen und Prozessen für Sie zusammengestellt. Von der Buchung eines Projekts über technische Anforderungen bis hin zu den Bearbeitungszeiten – hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Erfahren Sie, wie unsere Audioproduktionen ablaufen, welche Technik wir verwenden und wie wir Ihre individuellen Wünsche umsetzen. Sollten Sie weitere Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden, zögern Sie nicht, uns direkt zu kontaktieren. Unser Team steht Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen großartige Audioproduktionen zu realisieren!

Radiowerbung

Wie funktioniert Radiowerbung?

Ein guter Radiospot ist wie ein Ohrwurm mit Kaufabsicht. Sie mieten sich Zeit auf einer Frequenz. Sie erzählen eine Geschichte. Eine gute. In 20 oder 30 Sekunden. Dann machen Sie’s wieder. Und wieder. Und irgendwann fängt Ihr Publikum an, Sie zu mögen – oder wenigstens zu kaufen. Mission accomplished.

Wie teuer ist Radiowerbung?

Wie teuer ist ein Auto? Genau. Kommt drauf an. Wollen Sie den 20 Jahre alten Kombi oder den neuen E-SUV? Radiowerbung startet im Kleinbudget – eine Produktion gibt’s schon ab 400 Euro aufwärts. Aber wollen Sie Reichweite, geiles Timing und gute Sprecher? Dann rechnen Sie mit ein paar Scheinen mehr. Gutes Marketing kostet – schlechtes kostet mehr.

Wie lange dauert es, bis Radiowerbung wirkt?

Radiowerbung braucht Wiederholung. Drei, fünf, sieben Kontakte – dann geht’s langsam los. Wenn Sie denken, eine einzige Ausstrahlung reicht, werden Sie enttäuscht sein. Werben heißt nerven. Charmant, aber konsequent.

Wie viele Hörer*innen erreicht Radiowerbung?

Kommt drauf an, wo Sie funken lassen – aber selbst Lokalradio wirkt ohrentief. Wenn Ihr Spot zur Rush Hour läuft, kriegen Sie Tausende, manchmal Hunderttausende ins Ohr. Und meistens am Stück. Kein Skip-Button, kein Adblocker – nur Ihr Spot zwischen Wetterbericht und „den größten Hits der 80er, 90er und dem Besten von Heute“.

Wie wird der Erfolg von Radiowerbung gemessen?

Der Erfolg lässt sich messen – nur eben nicht mit dem Maßband. Es geht um Response: Mehr Websitebesuche? Gutscheincodes eingelöst? Telefon klingelt öfter? Dann läuft’s. Oder Sie schauen aufs Konto – Umsatz lügt selten. Und selbst, wenn man Ihnen mal flüstert, es gebe Leute, die Ihre Werbung schrecklich finden…hat´s funktioniert.

Wie wird ein Radiospot produziert?

Man nehme: eine Idee, ein gutes Skript, ein Mikro, Sprecher*innen mit Stimmen zum Dahinschmelzen, ein Tonstudio…und jemanden, der weiß, wo die Regler sind. Und genau da kommen wir ins Spiel. Wir schreiben, sprechen, schneiden, mixen und machen Ihren Spot sendefertig. Kurz: Sie bringen die Botschaft und wir sorgen dafür, dass sie in den Köpfen bleibt.

Podcastproduktion

Was ist ein Podcast?

Ein Podcast ist wie ein Gespräch, bei dem Sie jederzeit dazustoßen können – ohne Smalltalk und ohne, dass Sie etwas sagen müssen. Zwei (oder mehr) Leute reden über ein Thema, das Sie interessiert – egal ob True Crime, Technik oder Tierpsychologie. Sie hören rein, wann Sie wollen, so oft Sie wollen, wo Sie wollen. Und wo finden Sie das Ganze? Auf der Podcast-Plattform Ihrer Wahl.

Welche Podcast-Arten gibt es?

Es gibt Podcasts zu fast allem: Interviews, Reportagen, Wissen, Unterhaltung, Storytelling, Nachrichten, Nischenwissen, Smalltalk. Manche sind gescriptet, andere ganz frei. Entscheidend ist nur, dass sie gut erzählt sind – dann hört man auch gern zu.

Was kostet ein Podcast?

Kommt drauf an, wie groß Sie’s aufziehen. Ein Podcast kann ein Mikro im Wohnzimmer sein. Wird’s professioneller, kommen Kosten für Konzept und Redaktion, Studioaufnahmen, Schnitt, Musikrechte, Sprecher*innen, Hosting und Vermarktung dazu. Je professioneller das Setup, desto höher der Preis. Aber: Man hört den Unterschied – und das Publikum auch.

Was muss ich vor der Podcastveröffentlichung tun?

Wir sorgen für den kompletten Feinschliff Ihrer Folge – Schnitt, Sound, Lautstärke. Ihre Aufgabe ist es, die fertige Aufnahme gegenzuhören und Titel, Beschreibung sowie Shownotes festzulegen, damit alles passt. Wenn Sie möchten, übernehmen wir auch die Veröffentlichung für Sie. Dann bleibt Ihnen nur das Gegenhören, den Rest erledigen wir. Alternativ liefern wir Ihnen die finale Datei, und Sie kümmern sich selbst um den Upload auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform.

Was macht einen Podcast wirklich hörenswert?

Technisch sauberer Sound ist unabdingbar, und genau da helfen wir Ihnen. Aber entscheidend sind die Inhalte: eine klare Idee, eine Stimme mit Persönlichkeit und spannende Themen, die Ihre Hörer*innen interessieren. Unser Job ist es, Ihren Podcast klanglich professionell umzusetzen, damit der Fokus ganz auf Ihrem Inhalt liegt. Denn am Ende sind es die Geschichten und Gespräche, die hängenbleiben – nicht nur der Ton.

Hörbuchproduktion

Was genau umfasst die Hörbuchproduktion?

Sie bringen das Buch.
Wir machen daraus ein Erlebnis für die Ohren. Bei uns heißt das: saubere Aufnahme, glasklares Sounddesign, Mixing vom Feinsten – alles unter einem Studiodach.
Ihr Text bekommt Stimme, Raum und Atmosphäre. Am Ende steht ein Hörbuch, das professionell klingt und bereit ist für alle Plattformen und Ihr Publikum.

Wie lange dauert die Produktion eines Hörbuchs?

Das kommt drauf an, ob Sie ein Kinderbuch oder „Krieg und Frieden“ ohrenfertig machen möchten. Aber generell gilt: die Aufnahme dauert mehrere Tage, der Feinschliff eventuell noch ein paar mehr. Wir schneiden, polieren, pegeln – und machen aus „fast gut“ ein „absolut wow“.
Normale Produktion? Rechnen Sie mit 2 Wochen.
Aber: Wenn Ihr Buch aufwändig ist, wird’s auch die Produktion. Und das ist gut so.
Denn ein gutes Hörbuch braucht Zeit – und keine Abkürzungen.

Kann ich das Hörbuch auch selbst vertonen?

Na klar. Sie können Ihr Hörbuch selbst sprechen – das erhöht die Authentizität…und nebenbei können Sie auch das Honorar für den Sprecher sparen. Dafür bekommen Sie bei uns im Studio die passende Technik, Ruhe und professionelle Unterstützung, damit die Aufnahme sauber und entspannt läuft.
Alternativ können Sie auch Ihre*n eigene*n Sprecher*in mitbringen – solange die Stimme zur Geschichte passt.
Aber natürlich helfen wir Ihnen gerne dabei, professionelle Sprecher*innen auszuwählen und zu casten. So bekommt Ihr Hörbuch genau den Sound, der am besten zu Ihrem Projekt passt.

Was kostet eine Hörbuchproduktion?

Die ehrliche Antwort: Es kommt drauf an.
Wie lang ist Ihr Buch? Wer spricht? Wie viele „Ähs“ müssen raus?
Was kostet ein guter Klang? Weniger als Sie denken – aber mehr als ein iPhone-Recording.
Eine ausproduzierte Audiostunde kostet i.d.R. ab 500 €. Und die Sprecher*innen müssen natürlich auch noch bezahlt werden.
Aber wir reden vorher über alles. Transparent. Fair. Ohne Überraschungen – außer beim Ergebnis.

Wie ist der Ablauf der Produktion?

Easy. Sie melden sich – wir hören zu.
Dann planen wir, kalkulieren und legen los. Zuerst setzen wir uns mit Ihnen zusammen, hören uns Ihr Projekt an und machen Ihnen ein Angebot, das zu Ihnen, Ihrem Buch und Ihrem Budget passt – klar, transparent, ohne Schnickschnack. Dann geht’s ab ins Studio: Sie lesen selbst oder bringen Ihre Sprecher*in mit – wir kümmern uns um Technik, Ruhe und perfekten Sound. Danach schneiden wir, mastern, polieren – bis jedes Wort sitzt. Und wenn alles rund ist, stellen wir Ihr Hörbuch bereit, veröffentlichen es auf den gewünschten Plattformen und lehnen uns zurück. Und ja, wir können das Werk auch auf CD veröffentlichen. Der Applaus? Der gehört Ihnen.

Telefonansagen/-Warteschleifen

Welche Arten von Telefonansagen gibt es?

Telefonansagen sind wie die Türsteher Ihres Unternehmens – sie sagen dem Anrufer, was Sache ist. Es gibt sie in fünf Varianten:
• Anrufbeantworteransage: „Hallo. Niemand da. Hinterlassen Sie bitte eine Nachricht.“
• Warteschleife: Elevator-Musik plus Durchhalteparolen. (Technisch: „music-on-hold“.)
• IVR-Ansage: „Drücken Sie 1 für Service, 2 für Sales, 3 für völlige Verwirrung.“
• Begrüßungsansage: „Willkommen bei Firma XY“ – läuft, bevor überhaupt jemand abhebt.
• Nur Musik: Keine Stimme, nur Klangteppich. Der stille Versuch, Sie bei Laune zu halten.
Egal, ob Sie verkaufen, vertrösten oder einfach nur nett sein möchten – für alles gibt es die passende Ansage.

Warum werden Telefonwarteschleifen eingesetzt?

Weil Auflegen die traurigste Form von Kundenbindung ist.
Warteschleifen sind das Pflaster fürs „Bitte warten“-Problem. Sie verhindern, dass Anrufer*innen frustriert auflegen – und nutzen die Gunst der Stunde für Werbung, Informationen oder angenehme Hintergrundmusik. Wie das geht? Rufen Sie doch mal bei uns in der Zentrale an und lassen Sie sich intern verbinden…viel Spaß dabei!

Wie lange sollte eine Telefonwarteschleife maximal sein?

Hier gilt das Prinzip: Warten, aber bitte nicht bis zur Ewigkeit.
3–4 Minuten sind das Maximum, bevor aus „Geduld“ ein „Genervt“ wird.
Also: Informieren Sie. Unterhalten Sie. Aber bitte in kleinen Häppchen, nicht in Hörbuchlänge. Und keine Endlosschleifen – das wirkt nicht professionell, sondern unhöflich. Ein Beispiel gefällig? Rufen Sie doch mal bei uns in der Zentrale an und lassen Sie sich intern verbinden…viel Spaß dabei!

Was kostet eine Telefonansage?

Die Preise? Hängen davon ab, wie groß Ihr akustischer Auftritt wird – Textlänge, Standorte, Musik. Aber keine Sorge: Top-Qualität muss Ihr Budget nicht sprengen.
Für unter 600 Euro erhalten Sie bei uns eine Ansage für einen Standort, mit knackigem Text bis zu einer Minute, ggfs. GEMA-freier Musik und Beratung obendrauf. Einmal zahlen, immer gut klingen – klingt fair, oder?

Sind Nutzungsrechte für Telefonansagen zeitlich unbegrenzt?

Ja. Punkt.
Die Sprachansage und die GEMA-freie Musik gehören Ihnen – zeitlich unbegrenzt, oft sogar für mehrere Standorte. Keine versteckten Fallen. Keine Lizenz-Zeitbomben.
Einmal gekauft, für immer gesichert. Wie ein guter Jingle im Kopf.

Was kostet GEMA-pflichtige Musik?

Musik hat ihren Wert - Qualität hat ihren Preis. Lizenzpflichtige Musik – von ABBA bis Zucchero, können Sie schon ab 200,30 Euro im Jahr nutzen. Das ist der Basispreis. Je mehr Standorte und Nebenstellen Sie haben, desto höher die Lizenzgebühren. Aber desto mehr haben Sie auch den Vorteil einer weitestgehend bekannten Musik.

Filmton

Was gehört zu einer professionellen Filmvertonung?

Kurz gesagt: Alles, was einen Film zu einem multisensorischen Erlebnis macht.

Da wären zuerst die Dialoge – klar, verständlich, sauber aufgenommen. Kein Hall, kein Rauschen, kein „Hä?“.
Dann kommt die Musik: Mal subtil im Hintergrund, mal mit voller Wucht vorne raus. Sie lenkt die Emotionen, ohne zu schreien.
Soundeffekte machen aus einem simplen Bild eine Szene: Schritte im Kies, das Klicken einer Waffe, ein dumpfer Schlag.
Dazu die Umgebungsgeräusche – Wind, Regen, Stadtlärm – alles, was die Filmwelt glaubwürdig macht.
Und manchmal ist es nicht der Ton, sondern die Stille, die den Moment trägt.

Voice-over oder Sprecher kommen ins Spiel, wenn Ihr Film eine Stimme braucht – erklärend, erzählend, emotional.

Zum Schluss geht’s in die Mischung: Pegel setzen, Frequenzen schieben, Störgeräusche raus, Stimmung rein. So klingt’s rund, ausgewogen – einfach filmreif.

Fazit: Eine gute Filmvertonung merkt man nicht. Eine schlechte schon.

Was gehört zur Vertonung eines Imagefilms?

Vertonung ist nicht einfach nur Ton zum Bild – sie ist der Soundtrack Ihrer Marke.
Sie ist das, was Ihrem Imagefilm das „Image“ verleiht – nicht nur hübsch, sondern hörbar stark.
Was hineingehört?
- Die richtige Musik – sie vermittelt Gefühl, Haltung und Ihre Marken-DNA.
Geräusche – vom Mausklick bis zum Windstoß im Wald: Sounddetails machen Bilder noch anschaulicher und authentischer.
- Die richtige Stimme – ob aus dem Off oder on screen: Die richtige Stimme trägt Ihre Botschaft.
- das richtige Sounddesign – der Mix. Der Moment, in dem alles zusammenkommt – und nach Kino klingt statt nach PowerPoint.
Gute Vertonung bringt Ihren Film zum Klingen. Und wenn es richtig gemacht ist, merkt niemand, dass sie da ist – nur, dass es verdammt gut wirkt.

Wie beeinflusst Sounddesign die Wirkung von Bildern?

Ganz einfach: Ohne Ton fehlt dem Bild die halbe Wahrheit.

Sounddesign ist das emotionale Navi Ihrer Story – es sagt den Zuschauern, wie sie sich fühlen, noch bevor sie’s selbst merken. Ob Gänsehaut, Spannung oder Tränen: Der richtige Sound ist wie ein Energydrink fürs Gemüt.

Atmosphäre? Kommt nicht vom Bild allein. Raschelndes Laub, knarrende Dielen, ein entferntes Donnergrollen – all das lässt eine Szene echt wirken. Und wenn’s richtig gut gemacht ist, merkt niemand, dass da jemand nachgeholfen hat.

Sound kann auch sagen, was das Bild verschweigt: Eine drohende Gefahr, ein stiller Bruch, ein versteckter Hinweis – alles ohne Worte.

Kurz: Ohne gutes Sounddesign bleibt das Bild nur ein Bild. Mit Sound wird’s ein Erlebnis.

Welche Aufgaben hat ein Sounddesigner?

Ein Sounddesigner ist der Geschichtenerzähler fürs Gehör. Er sorgt für Schritte, Knarren, Gewitter und Gefühl – alles sitzt, alles klingt.
Geräusche, Musik, Dialoge, Atmosphäre: Er baut aus Stille eine Welt, in der Sie sofort wissen, wo Sie sind.

Was ist ein Off-Sprecher?

Der Off-Sprecher ist die Stimme aus dem Nichts – aber mit allem drin.
Er spricht, ohne gesehen zu werden. Er erklärt, kommentiert, erzählt.
Er ist der innere Monolog des Films, der Erzähler der Story, die Stimme Ihrer Marke.

Wie finde ich die passende Stimme?

Die richtige Stimme transportiert nicht nur Worte – sie trägt die Story.

Ob Werbespot, Doku oder Imagefilm: Stimme ist Stimmung. Und die sollte zur Zielgruppe passen. Jung, alt, ernst, charmant, laut, leise – alles hat seinen Sound.

Was hilft: Hörproben checken, Bauchgefühl und nicht auf den erstbesten Bass reinfallen. In unsere große Datenbank lauern schon viele talentierte Profis, aber Plattformen und Agenturen haben zur Not auch noch spannende Newcomer im Telefonbuch.

Das Casting machen wir zusammen. Sie sagen, was Sie sich vorstellen – wir hören, was passt. Das reicht von Synchronschauspieler*innen beliebter Serien- oder Kinostars bis zu unerhörten Talenten von nebenan.

Wie läuft ein Sprecher-Casting ab?

Film braucht eine Stimme, die wirkt. Keine, die einfach nur Texte vorliest – sondern eine, die Charakter hat. Deshalb startet jedes Sprecher-Casting mit Demobändern.

Wir hören rein, Sie hören rein. Wer klingt spannend? Wer passt zur Story, zur Marke, zum Gefühl?

Wenn’s passt, geht’s ab ins Studio. Professionelle Aufnahme, Regie, Feintuning – bis jedes Wort sitzt und jede Silbe klingt, als wär´ sie genau dafür gemacht.

Ob online oder live im Studio: Das Ziel bleibt gleich.
Wir geben Ihrem Handeln eine Stimme.

Was ist ADR?

ADR steht für „Automated Dialogue Replacement“ – aber mit Automatisierung hat das wenig zu tun. Es heißt: Die Schauspieler*innen kommen nach dem Dreh nochmal ins Studio und sprechen ihre Szenen neu ein. Warum? Weil der O-Ton Müll ist. Wind, Straßenlärm, Handygeklingel, im Team hatte jemand Schluckauf – irgendwas ist immer.

Oder weil’s einfach besser geht: saubere Aussprache, klarere Emotion, mehr Punch.

Und damit der Ton-Assi bei der Erstausstrahlung des Films keine „roten Ohren“ bekommt, ersetzen wir den ramponierten Ton framegenau...und Dank unterschiedlicher Mikrofonierung natürlich mit exakt dem gleichen Sound, wie beim ursprünglichen Dreh.

Auch bei fremdsprachigen Versionen kommt ADR ins Spiel. Dann heißt es: Lippen lesen und Lippensynchron sprechen, damit Spanisch nicht aussieht wie Klingonisch.

Kurz gesagt: ADR rettet Szenen, hebt die Qualität – und sorgt dafür, dass man gerne zuhört.

Soundbranding

Was ist ein Soundlogo?

Ein Soundlogo ist wie Ihr Firmenlogo – nur eben für die Ohren. Zwei bis fünf Sekunden Klang, die sofort sagen: „Das hier sind Sie.“ Es trägt Haltung und Wiedererkennung – alles in einem kleinen Tonpaket, das hängenbleibt wie ein guter Slogan.

Was ist der Unterschied zwischen einem Soundlogo und einem Jingle?

Das Soundlogo ist kurz und knackig – die akustische Unterschrift Ihrer Marke.
Ein Jingle dagegen ist ein Musikstück, gerne mit Melodie, vielleicht sogar Gesang. Ein Ohrwurm mit Ansage.

Wozu brauche ich ein Soundlogo?

Weil Bilder in Sekundenbruchteilen wirken – Klänge aber noch schneller. Ein gutes Soundlogo macht Ihre Marke hörbar, wiedererkennbar und vor allem: merkbar. Ob im Radio, auf Instagram oder am Telefon – Ihre Kund*innen wissen sofort: „Ah, das sind Sie!“ Und das ist Gold wert.

Für wen lohnt sich ein Soundlogo?

Nicht nur für die Großen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren von einem markanten Klangprofil: Es zeigt Professionalität, hebt Sie von der Konkurrenz ab und bleibt im Ohr, wo andere längst verblassen.
Kurz: Auch ohne Riesenbudget können Sie klingen, als stünden Sie längst im Rampenlicht.

Wie entsteht ein Soundlogo?

Zuerst hören wir Ihnen zu – damit wir später die richtigen Töne treffen. Wer sind Sie? Wofür stehen Sie? Wie soll Ihre Marke klingen? Daraus entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen erste Ideen und Demos, feilen daran – bis Ihr Soundlogo klingt wie Sie. Kein Zufallsprodukt, nichts von der Stange, sondern ein Maßanzug fürs Gehör.

Wo kann ich ein Soundlogo einsetzen?

Überall dort, wo Ton läuft: Radiospots, Imagefilme, Telefonansagen, Social Media, Podcasts, Präsentationen.
Ihr Soundlogo ist wie ein akustischer Firmenstempel – einmal gehört, nie mehr vergessen.